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Afrika im Prenzlauer Berg

Heute früh, also um 10 Uhr war ich mal wieder auf der Suche nach einer guten Gelegenheit, in Ruhe zu frühstücken. Diesmal ohne Vorbereitung im Internet. Nach nur wenigen Straßen stand ich vor einem interessant wirkenden Laden in der Zelter Straße. Sah zwar etwas Bio aus, aber warum nicht. Ich muss sagen, ich habe den Entschluss nicht bereut.

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Im inneren erschloss sich mir eine Art zusammengewürfeltes Wohnzimmer, bei dem die einzelnen unterschiedlichen Möbel doch irgendwie zueinander passten. Es war wohltuend ruhig für ein Cafe im Prenzlauer Berg am Sonnabend morgen. Schnell entdeckte ich die Theke, an der man bestellen konnte. Sah auch irgendwie aus, wie eine Wohnküche.

Siehe da, ein Frühstück für 5,60 Euro. Genau das, was ich jetzt brauchte. Dazu gab es ein Kännchen Fairtrade Cafe. Ich wurde von einem fröhlichen Dave Davis Verschnitt bedient, der auch diesen typischen afrikanischen Akzent hatte.

Ich suche mir in aller Ruhe einen Platz an der Sonne, also am Fenster und beschäftigte mich erstmal mit dem kostenlosen WLAN, dass es hier gab, wärend das Frühstück frisch zubereitet wurde.

Der Kaffee kam zuerst und schmeckte wirklich nach Kaffee. Ist also wirklich zu empfehlen. WLAN war inzwischen problemlos eingerichtet. Die Laufzeit meines Notebooks spielte keine Rolle, da fairerweise gleich neben dem Tisch eine Steckdose war. Bald kam dann auch das Frühstück. Für diesen Preis war es in Ordnung. Die üblichen 2 Brötchen, dazu Käse, Marmelade, Honig und Salami sowie ein Frühstücksei.

Als Nachtisch gab es dann zu meiner Überraschung noch selbst gebackenes Dinkelbrot mit Ingwer Aufstrich. Als freundlicher Gast sagte ich natürlich dazu nich nein. Ich sollte mal testen, ob es schmeckt. Und es hat geschmeckt. Wo ich eigentlich war ? Ach ja, habe danach mal nachgesehen, hier ist der Link auf Qype.

Ich denke, ich werde hier bald wiedermal vorbeischauen

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