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Alles Crowd heute ?

Viele angehende Gründer haben das Problem, dass sie zwar eine gute Idee, aber nicht genügend Kapital für die Umsetzung haben. Gestern war ich nun bei einer interessanten Veranstaltung des Gründercafes. Die Veranstaltung fand in in den Räumen des Talentcafes in der Oranienburger Straße 27 statt.

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Das Gründercafe ist immer eine gute Adresse für Gründer und solche die es werden wollen. Die Veranstaltung hatte den Titel: "Erfolgreich gründen mit Crowdfunding - Welche Komponenten sind wichtig?". Zunächst mal wurde geklärt, welche Arten von Crowdfunding es gibt. Es sind die folgenden 5:

Bei Crowdsourcing geht es darum, dass viele (also der Schwarm da draussen) zusammen etwas schafft, z.B, Informationen an einer Stelle zusammenzutragen, wie bei Wikipedia.

Crowdspending ist eine Möglichkeit für soziale Einrichtungen und Projekte Geld zu aquirieren. Es geht also um Spenden.

Das eigentliche Crowdfunding ermöglicht es für Projekte, oder auch Unternehmen Geld einzusammeln. Dafür bietet man den Geldgebern sogenannte Perks, Darunter versteht man kleine oder große Goodies. Die Geldgeber erwerben damit keine Anteile am Unternehmen, das Geld steht dem Unternehmen sofort zur Verfügung. Ein Beipiel für Perks: Für ein Katzencafe in London, das auf Indiegogo beworben wurde, konnte man z.B. für 130 Pfund eine Einjahresmitgliedschaft erwerben.

Direktes Investieren in Startups geht über Crowdinvesting. Bei dieser From des Crowdfundings erwirbt man tatsächlich Anteile an einer Firma, ähnlich der Aktie an der Börse. Entsprechend seines Anteils wird man dann an der Gewinnausschüttung des Unternehmens beteiligt.

Und schließlich gibt es noch das Crowdlending. Dabei geht es um Kredite für konkrete Projekte, die von privat an privat gegeben werden.

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